Das KNAM20 Symposium in Konstanz feierte zwei Jahrzehnte wissenschaftlichen Fortschritt auf dem Gebiet der tierversuchsfreien Toxikologie. Die Veranstaltung wurde durch den von der Doerenkamp-Zbinden-Stiftung geförderten Lehrstuhl für In-vitro-Toxikologie und Biomedizin, das Johns Hopkins Center for Alternatives to Animal Testing (CAAT) sowie ein internationales Netzwerk von Expertinnen und Experten getragen.
Das Symposium bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und regulatorischen Einrichtungen zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der biomedizinischen Forschung, im Bereich Next-Generation Risk Assessment sowie bei der Implementierung von New Approach Methodologies (NAMs) zu diskutieren.
Das 3R-Center Tübingen war mit einem Beitrag von Peter Loskill am wissenschaftlichen Programm beteiligt. In seinem Vortrag thematisierte er die Weiterentwicklung von klassischen Zellkulturmodellen hin zu mikrophysiologischen Systemen und deren Potenzial, die translationale Relevanz biomedizinischer Forschung zu verbessern.









